gäste
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
Alcina
Georg Friedrich Händel
2012 - Ferme-Asile Sion

mise en scéne Julie Beauvais
scénographie Michel Schaltenbrand
costumes Gwendolyn Jenkins
lumières José-Manuel Ruiz
colaboration scénographie Joakim Gorret
direction musicale Jean-Philippe Clerc
ensemble instrumental Jean-Philippe Clerc, Marina Lunghi, Oatrick Oliva, Emmanuel Carron, Michael Heiss, Marine Le Mouel
avec Carole Meyer, Véronique Rapin, Estelle Poscio, Maria Irene Fantini, Jonathan Spicher, Yannis Francois, Salomé Glardon

fotos: Nadine Fraczkowski

Inspiriert von barocken Bildwelten und dem Science-Fiction Kino der 80er Jahre ist die Szenografie ist ein offenes Spiel mit der spezifischen Architektur des Spielortes. Mit wenigen, raumgreifenden Interventionen wird versucht den gegebenen Ort ins Fantastische zu überführen und so einen Resonanzraum für die abgehobene Sphäre dieser Oper zu schaffen.

Alcina
Georg Friedrich Händel
2012 - Ferme-Asile Sion

mise en scéne Julie Beauvais
scénographie Michel Schaltenbrand
costumes Gwendolyn Jenkins
lumières José-Manuel Ruiz
colaboration scénographie Joakim Gorret
direction musicale Jean-Philippe Clerc
ensemble instrumental Jean-Philippe Clerc, Marina Lunghi, Oatrick Oliva, Emmanuel Carron, Michael Heiss, Marine Le Mouel
avec Carole Meyer, Véronique Rapin, Estelle Poscio, Maria Irene Fantini, Jonathan Spicher, Yannis Francois, Salomé Glardon

fotos: Nadine Fraczkowski

Inspiriert von barocken Bildwelten und dem Science-Fiction Kino der 80er Jahre ist die Szenografie ist ein offenes Spiel mit der spezifischen Architektur des Spielortes. Mit wenigen, raumgreifenden Interventionen wird versucht den gegebenen Ort ins Fantastische zu überführen und so einen Resonanzraum für die abgehobene Sphäre dieser Oper zu schaffen.