gäste
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair
love in the hair love in the hair
Woyzeck
Georg Büchner
2007 - Theater Basel, Théâtre Vidy Lausanne

regie Gian Manuel Rau
bühne Michel Schaltenbrand
kostüme Gwendolyn Jenkins
technik Dominic Huber
spiel Nikolaus Schmied, Anja Tobler, Gerrit Freers, Manuel Bürgin, Laura de Weck
produktion GO Theaterproduktionen - Eine Produktion des Theater Basel in Koproduktion mit dem Théâtre Vidy Lausanne im Rahmen von TransHelvetia
fotos MSb

Das Kulissenpanorama eines armseligen Jahrmarktes, zusammengebastelt aus mehreren, variabel anzuordnenden Buden und Objekten, ist die von der historischen Welt der Schausteller und Freak Shows angeregte Grundidee für die WOYZECK Bühne. Aus diesem Gedanken und den Gegebenheiten der als Tourneeproduktion für Schulen geplanten Inszenierung, entwickelte sich die Konzeption einer Road-Show, die als zeitgenössische Form des Volkstheaters verstanden werden kann. Bauweise und Materialität des Konstrukts sollen, der rohen und bruchstückhaften Qualität der Sprache entsprechend, dem Prinzip einer improvisierten Bricolage folgen. Die Materialauswahl für den Bühnenbau wurde absichtlich reduziert und beschränkte sich auf billige, leicht und schnell zu verarbeitende Werkstoffe. Die Realisierung dieser Bühnenbildkonzeption fand während sechs Wochen als Entwicklungsarbeit im unmittelbaren Austausch mit den Schauspielern statt.

Woyzeck
Georg Büchner
2007 - Theater Basel, Théâtre Vidy Lausanne

regie Gian Manuel Rau
bühne Michel Schaltenbrand
kostüme Gwendolyn Jenkins
technik Dominic Huber
spiel Nikolaus Schmied, Anja Tobler, Gerrit Freers, Manuel Bürgin, Laura de Weck
produktion GO Theaterproduktionen - Eine Produktion des Theater Basel in Koproduktion mit dem Théâtre Vidy Lausanne im Rahmen von TransHelvetia
fotos MSb

Das Kulissenpanorama eines armseligen Jahrmarktes, zusammengebastelt aus mehreren, variabel anzuordnenden Buden und Objekten, ist die von der historischen Welt der Schausteller und Freak Shows angeregte Grundidee für die WOYZECK Bühne. Aus diesem Gedanken und den Gegebenheiten der als Tourneeproduktion für Schulen geplanten Inszenierung, entwickelte sich die Konzeption einer Road-Show, die als zeitgenössische Form des Volkstheaters verstanden werden kann. Bauweise und Materialität des Konstrukts sollen, der rohen und bruchstückhaften Qualität der Sprache entsprechend, dem Prinzip einer improvisierten Bricolage folgen. Die Materialauswahl für den Bühnenbau wurde absichtlich reduziert und beschränkte sich auf billige, leicht und schnell zu verarbeitende Werkstoffe. Die Realisierung dieser Bühnenbildkonzeption fand während sechs Wochen als Entwicklungsarbeit im unmittelbaren Austausch mit den Schauspielern statt.